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Winterzeit: Top 5 Tipps, damit der Hund gut durch die kalte Jahreszeit kommt

17. Januar 2018

Der Winter ist da und mit ihm kalte Winde bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Natürlich wird mit   dem Hund bei Wind und Wetter vor die Tür gegangen, was für beide, Mensch und Hund, mehr oder weniger ungemütlich sein kann.

Wir haben dir hier Tipps zusammen getragen, wie dein Hund auch gegen eisige Kälte, Nässe und Glätte gewappnet ist und ihr gut durch den Winter kommt.

 

 

5 Tipps, um gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen

  1. Kälte – im Winter ist es nun mal kalt. Damit der Hund dennoch den Winter in vollen Zügen genießen kann, sollte darauf geachtet werden, dass der Hund nicht friert. Dies ist häufig von Rasse, Größe, Alter und vorhandener/ nicht vorhandener Unterwolle abhängig. Hunderassen wie Malamute oder Huskys sind für kaltes Wetter gezüchtet worden, andere Rassen jedoch, vor allem alte und kranke Hund, aber auch Hunde mit kurzem Fell, können im Winter nun mal dazu neigen zu frieren, auch wenn sie in Bewegung sind. In solchen Fällen eignen sich Pullover oder Jacken für Hunde, die einen Kragen haben und bis zum Rückenende, kurz vor der Rute, gehen. Hier sollte auf atmungsaktive Hundekleidung geachtet werden, die zweckmässig ist. Wann sollte nun also der Hund eine Jacke oder einen Pulli tragen? Am besten sollte man das an sich selber messen. Ist es für einen selbst zu kalt, so ist’s auch für den Vierbeiner zu kalt.
  2. Nässe – Die Temperaturen um den Gefrierpunkt verbunden mit Nässe, also nassem Fell und nassen Pfoten, sind auch beim Hund nicht zu unterschätzen. Es sollte darauf geachtet werden, dass nach dem Spaziergang der Hund gut abgetrocknet wird, damit er in der warmen Wohnung sich wieder aufwärmen kann.Zudem erfüllt das abtrocknen der Pfoten und das abrubbeln des Fells noch einen anderen Zweck. Das Streusalz und andere das Eis zum schmelzen bringende Chemikalien bleiben so nicht in grossen Mengen im Fell des Hundes zurück. Denn wenn Hunde Fellpflege betreiben und sich ablecken, dann sollten sie nicht das Streusalz aufnehmen, welches von Spaziergang noch im Fell hängt.
  3. Pfoten – gerade im Winter sollte auf die Pfötchen geachtet werden. Streusalz und andere Eisfrei-Chemikalien können die Pfoten unserer Vierbeiner verletzen. Auch gestreuter Rollsplitt auf eisigen Flächen, der uns Menschen Halt geben mag, kann zu Verletzungen bei unseren Vierbeinern führen. Wichtig ist es also nach dem Spazieren gehen die Pfoten des Vierbeiners gut abzutrocknen und vom Salz oder Rollsplitt zu befreien. Auch die Pfoten in der Dusche abzuspülen kann sinnvoll sein. Melkfett oder auch Vaseline helfen den beanspruchten Pfoten wieder sanft zu werden. Kleiner Tipp: Melkfett/Vaseline schon vor der Gassi runde einmassieren um die Pfoten geschmeidig zu machen. Nicht dick auftragen, sonst hat der Hund keinen Halt beim Gassi gehen.
  4. Glätte – Wenn es draussen glatt ist sind nicht nur wir Menschen vom Fallen betroffen. Auch unsere Hunde können sich etwas zerren, stauchen, verstauchen oder im schlimmsten Fall sogar brechen. Aus diesem Grund ist Vorsicht geboten, Gerade größere Hunde sind dafür anfälliger. Im Winter es einfach ein bisschen ruhiger angehen lassen und eisige Strecken meiden. Ist ja schliesslich für Hund und Herrchen/Frauchen gut.
  5. Dunkelheit – Im Winter wird es spät hell und früh dunkel. Deshalb ist es wichtig sich, und vor allem den Hund, für die anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar zu machen. Hier helfen reflektierende Halsbänder und Leinen, leuchtende Halsbänder und/oder Reflektoren. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass der Hund durch Anbringen der Reflektoren in seiner Bewegungsfreiheit nicht behindert wird.

Kommt gut durch den Winter und bleibt gesund,

Eure Mickey und Isa

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